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schon länger als nenn Monate ihres Vaters ent«behrcn, und wie bey jedem ausserordentlichen Ge-richte der besse und gerechtesse Fürst in Gefahrist, eine schwere Verantwortung auf sich zu laden,weil, da er nicht allwissend seyn kann, er wohlnicht immer vermeiden mag, einen Unschuldigenin die Gewalt seiner Feinde zu geben! Darumbitte ich E. M. inssändigss, zu verfügen, daß derStaatsprocurator einen Anklageact fertige, auf daßdie Anklagekammer die Behörde bestimme, vor wel-che diese Sache gehört, damit diese meinen Manulade, der sich dann gerne jeder gesetzlichen Entschei-dung unterwerfen wird.
Coblcnz am 5 . July 1820.
unter;. C. G.
Folgte darauf diese Erwiederung:
Der Staatskanzler Fürst von Hardenberg hatSie mehrmals über das jetzt unmittelbar ange-brachte Gesuch vom 5ten d. M. beschieden, undda ich diese Vorbescheide angemessen finde, so wer-den Sie hierdurch auf selbige zurückgewiesen.
Carlsbad den 2ä. Jul. 1820.
unter;. Friderich Wilhelm.
Abermalige Eingabe:
Nothgedrungen und mit einem sehr schmerz-lichen Gefühle wage ich es noch einmal und zumletztenmal, mich an E. M. zu wenden, und bitteSie flehentlich, zu bedenken, daß mein Mann schon