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dankbar hinnchmen, um die mau aber nicht eben-
em noch Lohn begehren soll. — Das Volk glaubt
seit der Suspension der Preßfreyheit sich den Wegverlegt, um mit seinen Klagen und Besorgnissenzum Ohr des Fürsten zu gelangen, und es haltseinen Uumuth in sich selbst verschlossen. Viele,die reden könnten, lassen durch Verhältnisse undRücksichten sich binden. Darum hat der gehorsamsiUnterzeichnete es für seine Pflicht erachtet, Ew.Majestät jene Anzeige vom gegenwärtigen Standder Meinung in dieser Provinz der strengstenWahrheit gemäß zu machen, selbst auf die Gefahrhin, durch die Art, wie er es gethan, sich dasAllerhöchste Mißfallen zuzuziehen. Er weiß, daßEw. Majestät der Wahrheit nie Ihr Ohr verschließen,und er hält es für eine bessere Treue, die sie'und dieBeschwerden des Volks uuverholeu kund thut, alsjene, die beydes verheimlichen will. Wenn Ew.Majestät ihm als bloßen Privatmann den Berufund die Befugniß zu diesem Schritt absprechen;so kann er nichts als seine gute Absicht, und seinevollkommene Uneigennühigkeit zu seiner Legitima-tion anführen. Das Einzige, woran das Volk beyso manchem Niederschlagenden festhält, ist der Glau-ben an die wohlwollenden Gesinnungen Ew. Ma-jestät, und die Ueberzeugung, daß Sie in Allemsein Bestes mit aufrichtigem Herzen wollen; diesen