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Glauben hat auch er von^je mit seinen Landsleu-ten gctheilt, und in ihm erwartet er mit Ruheund Gelassenheit, was Allerhöchstdicsclben darüberzu beschließen geruhen werden.
Eurer.Königlichen Majessät rc. rc.rc. rc.
Coblenz, den 12 Iuuy 1816.
Eine Abschrift dieser Eingabe sandte der Un-terzeichnete dem Fürsten Staatskanzler, damalsin Glienike, mit folgendem Begleitungsschreiben:
Ich habe die Ehre, E. D. in der Anlageeine Zuschrift mitzutheilen, die ich an Z. K. M.unter dem heutigen eingegeben habe. E. D. wer-den darin den Zustand und die Stimmung desLandes seit den neuern Vorfällen nach der Wahr-heit und Wirklichkeit dargesiellt finden; und derBerichterstatter darf versichern, daß wenn irgendeine Abweichung dabey erscheint, sie eingetreten,nicht weil Einiges übertrieben, sondern weil Vielesverschwiegen worden. Es ist leider nur allzu gewiß,daß seit der Unterdrückung der Preßfreyheit, undseit dem Eintritte der unglücklichen Organisationdie öffentliche Meinung am Rheine zum NachtheilPreußens eine gänzliche und völlige Umkehr erfah-ren. Es ist nicht blos die Zurücksetzung der Ein«gebornen, die doch so weit gegangen, daß in dem