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ganzen Monarchie,, nur auf die Vertheidkguug desVaterlandes gerichtet seyn, und durch die Organi-sation einer angemessenen Landwehr werde Ich inFriedenszeiten dem Lande die Kosten der Unter-haltung eines größer» stehenden Heeres ersparen.Im Kriege muß zu den Waffen greifen, wer siezu tragen, fähig ist.
Ach darfs Euch hiezu nicht aufrufen. Jedervon Euck kennt seine Pflicht für das Vaterlandund für. die Ehre. . .
Der Krieg droht Euren Grenzen. Um ihnzu entfernen, werde'Zch-allerdings augenblicklicheAnstrengungen von Euch fordern. Ich werde einenTheil Meines stehenden Heeres ans Eurer Mittewählen, die Landwehr aufbieten, und den Land-sturm .einrichten lassen, wenn die Nähe der Gefahr-es erfordern sollte.
Aber gemeinschaftlich mit Meinem tapferenHeer, mit Meinen andern Völkern vereinigt, wer-det Ihr den Feind Eures Vaterlandes besiegen,und Theil nehmen an dem Ruhm, die Freyheitund Unabhängigkeit des deutschen Rei Hs auflange ^Jahrhunderte dauernd gegründet zu haben.
Wien, den 5. April ikU5.
Friedrich Wilhelm.
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In den Besttzergreifnngspatenten von dem sek-