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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
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es lohnt sich zugleich auch der Mühe, an die Ar-beit Hand anzulegen. Ueberdem wird sich damiteine schickliche Form ergeben, in einer wahrheits-scheuen -Art unabweisbare Wahrheit auszusprechen;da das Urrheil, im Concreten angedeutet, sich leichtselbst in's Allgemeine zurückbildet, ohne daß esdazu einer näheren Anleitung bedürfte. Die Ue- ^bnng einer durch dch Natur der Sache gebotenenMäßigung, wird durch dieses Verhältniß zugleichum Vieles erleichtert werden, da die Thatsachenunmittelbar für die Person und mittelbar undsymbolisch für die Sache laut genug reden, undkeiner weiteren Deutung bedürftig sind, die Wahr-heit auch in den meisten Dingen so klar zu Tageliegt, daß sie nicht einmal ausgesprochen werdendarf. Man hat dem Referkrenden wohl öftervorgeworfen, daß er im Eifer für das, was er fürdie gute Sache halt, sich bisweiten allzu weit Hin-reißen lassen; er würde die Beweggründe dieses *Eifers selbst verdächtig machen, wenn er ihn indie Bertheidkgnng der eigenen Angelegenheit über-tragen wollte. Nicht blos wohlverstandigte Klug-heit, sondern eigener Trieb und Neigung, und das linnere Ebenmaß eines nicht leicht geirrten und ^

getrübten Naturells, das ihm Gott gegeben, und ^

das er durch dkä Unbescholtenheit seines Wandels 4sich rein zu erhalten gesucht, bewahrt ihn vor dem