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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
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daß er nothwendig in Alles drein sprechen müsse.Er hat zu oft die Fügungen der Vorsehung inden Ereignissen der Zeit zu deuten gesucht, unddas Vertrauen auf ihre helfende Nahe selbst inscheinbaren Rückgängen gerechtfertigt gefunden, alsdaß ihm eine thörichte Ueberschähung menschlicher,am wenigsten eigener Weisheit übergebliebcu seynsolfte; auch weiß er die Zeichen, die ihn zum Han-deln oder Sprechen berechtigen, allzu wohl zu deu-ten, als daß er darin einen Mißgriff thun sollte.Selbst seine öffentliche Vertheidigung, wozu Allesihn aufzufordern schien, hat er bisher unterlassen,nur einer Ausgleichung ohne Aufsehen die Wegeoffen zu erhalten. Jener Vorwurf der Undank-barkeit, die geheime direct oder stillschweigend cin-gegangene Verbindlichkeiten anzudeuten schien, for-derte beynahe gebieterisch eine solche Vertheidigungheraus, da Stillschweigen darüber nicht mit Un-recht für ein Eingeständniß gehalten werden konnte;während der noch gehässigere, der über die Intentionabzuurtheilen wagte, noch weniger auf sich beruhenbleiben durste. Aber er hat in stolzem Vewußt-seyn auch das verschmäht, weil die Regierungennnd die Völker wirklich also stehen, daß er jedenMinuten Scandal zu vermeiden für eine Gewissens-Sache gehalten. Es hat sich freylich auch hieram Ende, wie immer, ansgewiesen, daß das Rechte