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Len geglaubt, als er nach Frankreich übergegangen,er werde von da ans, die von Carlsbad her be-gründete Ordnung der Dinge in seinem Vaterlandbekämpfen, und unter umgekehrten Weltverhalt-nissen auch in umgekehrter Richtung die Polemikdes rheinischen Merkurs fortsetzen. Diese Mei-' nung, die, wie so manche gegen ihn vorgekehrteSicherheitsmaßregeln bewiesen, nicht blos untengehegt wurde^-war eine neue Uubilde gegen ihn,den früheren hinzugefügt, indem sie die eigneTaktlosigkeit, mit der sie sich in seiner Gesinnungvergriff, ihm selbst in Fassung seines Standpunctesin Mitte der geänderten Verhältnisse unterlegte.Zwar wird man gestehen, daß man cs an Anrei-zung dazu nicht fehlen lassen; die französische undenglische Preßfreyheit, jene damal gänzlich allermöglichen Einwirkung der Regierung entrückt,bot die Gelegenheit in Fülle dar; auch war bcyder allgemeinen Spannung kein Preßzwaug inTeutschland stark genug, die Verbreitung dessen,was er sonst hätte schreiben mögen, zu hindern.Man wird es glaublich finden, daß er nicht ausFurchtsamkeit so vielfältige Aufforderungen abge-wiesen; der einzige Grund war, weil er es sichund seinen Grundsätzen unziemlich, ge-halten, und sich in dieser gerechten Selbstschäz-zung keineswegs durch den Hochmuth irren ließ.
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