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E. Galloway's Anweisung zur Verfertigung der neuen, verbesserten eisernen und stählernen Federn an Kutschen, Schlössern u. a. m. : für Eisen- u. Stahlarbeiter ; aus d. Engl. u. mit deutschen Zusätzen verm. ; mit 48 Abb.
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der Capitän empfiehlt. Bon letzteren haben wir nicht denhohen Begriff, den ihr Erfinder hat. Sie nehmen den Platzi ein, den die hängenden Gewinde hatten ausfüllcn können.Dadurch wird die Verbindung des Ruders um so viel schwa-cher. Es scheint ferner nicht, daß der Widerstand, den manbei Bewegung des Ruders durch die Reibung erleidet, welchedie Schwere desselben erzeugt, von irgend einer bedeutendenFolge ist, indem man bekanntlich das größte Ruder mit einerunbedeutenden Kraft bewegen und kehren kann, selbst nochche das Schiff vom Stapel gelassen wurde, wo die ganzeSchwere des Ruders auf die Bänder drückt; wo das Ru-der vom Wasser getragen wird, geht es noch weit leichter.Indessen ist Ein Traggcwinde, oder sind ein Paar derselben,allerdings vortheilhaft an jedem Ruder, wenn sie oben dichtüber der Oberfläche des Wassers angebracht sind, wo siedie hängenden Gewinde, deren Lage so wichtig ist, nicht hin-dern. Die Bänder (googiiiAs) würden dadurch kräftigergegen die Stöße des Ruders geschützt sein, wenn das Schiffstark stampft, als sic es gegenwärtig nicht sind. Es scheintuns auch, daß dadurch eine Verbesserung angebracht werdenkönnte, daß man die Oeffnungen der Bänder weit genugläßt, um die Kegel durchfallen zu lassen, wenn sie gebrochensind, indem sowohl nach der Angabe des Patent-Trägers,als anderer Seefahrenden, die Schwierigkeit des Ausbessernsdes Ruders und des Auswechselns derselben dadurch sehr. ' vermehrt wird, daß die Kegel in den Bändern steckenbleiben.

, Eine solche Verbesserung würde selbst dem Patent-Rechteaus diese Ruder nicht schaden,

17. Verbesserungen an den Zündlöchern der Percussions-schlösser. Von William Westley Richards, Büchsen-macher zu Birmingham.

Die Erfindung besteht in einem neuen Deckel für dasZündloch, und in einer Hülse, die das Zündpulvcr enthält.

' Die Unbequemlichkeiten der gewöhnlichen kupfernen Zünd-hütchen sind bekannt; die Stückchen davon werden beimSchuß oft umhcrgeschleudcrt, so daß der Schütz darunterleiden kann, auch ist die Menge des Percussionspulvcrs oftlssößcr, als erforderlich, wodurch ein Stoßen des Gewehrs