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E. Galloway's Anweisung zur Verfertigung der neuen, verbesserten eisernen und stählernen Federn an Kutschen, Schlössern u. a. m. : für Eisen- u. Stahlarbeiter ; aus d. Engl. u. mit deutschen Zusätzen verm. ; mit 48 Abb.
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Hintertheilcs angebracht sein, und die Hangenden an demRuder, oder umgekehrt, man kann deren so viele anwenden,als die Größe und die Art des Schiffes erfordert.»

»Mein Patent-Recht besteht allein darin, daß ich dieKegel und die Knöpfe von den übrigen Theilen des Gewin- jdes unabhängig und abgesondert mache.«

Fig. 37. ist ^ ein Ruder, und L der Pfosten am'.Hin-tcrthcile des Schiffes, mit den verbesserten Hangenden An-geln oder Gewinden coe und den Reibungsgewinden 66.Fig. 38. zeigt die Hinterseite eines Ruders L, welche in derFurche L eines ausgekehlten Pfostens am Hinterthcilc einesSchiffes paßt, und wo man die Hangenden und Rcibungs-gcwinde in ihren correspondirenden Lagen sicht. Fig. 39.stellt einen Hangenden Angel oder ein Hangendes Gewinde ver-größert dar mit seinem correspondirenden Bande <Lonsi»8). !Fig. 40. ist der Zapfen dieses Gewindes, aus seinem Bandeherausgcnommcn und mit seinen Flügeln versehen, die dasDrehen und Durchfällen desselben hindern. Das Holz, inwelches diese Angeln eingelassen sind, wie man in Fig. 37.und 38. sicht, bindert das Aufsteigen der Kegel. Fig. 41.zeigt die Reibungsangeln vergrößert mit ihrem corrcspondi-rendcn Bande, um die Schwere des Ruders zu tragen.Fig. 42. ist der Kegel oder Zapfen für das Reibungsge-winde, herausgenommen. Fig. 43. zeigt ein Stück einerKette mit einem Drehestifte, um ein Rudercnde für denFall daran zu befestigen, daß es abgebrochen würde, stattdaß man dasselbe nach der gewöhnlichen Weise befestigt, wo-durch es eine schiefe Richtung erhalt, und leicht verloren geht.

Das Ilepeetor^ macht hierüber folgende Bemerkungen.

Es erklärt den Gegenstand dieses Patentes als einen Natio-nalgcgcnstand, indem die Sicherheit eines Schiffes von jenerseines Ruders abhängt. Capitän Lihou hat in einer klei-nen Schrift über diesen Gegenstand die Nachtheile geschil-dert, die dadurch für die Schifffahrt entstehen, daß einSteuerruder unbrauchbar wird.

Was die erste Methode betrifft, das Entlassen der Vor-sprünge in die Substanz des Holzes, so scheint sie uns nichtkräftig genug. Einige andere Vorrichtungen trifft dieserVorwurf nicht, namentlich die »hängenden Angeln oder Ge-winde- (ItsuxiiiK pinticks), von welchen die Sicherheit desSchiffes weit mehr abhängt, als von den »tragenden,« welche