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entsteht. Dies alles soll durch die Verbesserungen des Pa-tcntnchmers vermieden werden. Der Deckel des Zündlochshat daher die Einrichtung, daß der Rauch, der von der Ex-plosion des Pcrcussionspulvers und der Ladung hcrrührt,durch Seirenöffnungen, die in der Nähe des Zündlochs an-gebracht worden, von dem Schützen abwärts entweichen.Die Zündhütchen sind größer, als die gewöhnlichen kupfer-nen, können daher bei kaltem Wetter, wenn die Finger derSchützen erstarrt sind, leichter aufgesetzt, und von Neuemmit Pcrcussionspulver gefüllt und öfter gebraucht werden.
18. Verbesserung des Apparats, Ankerketten aufzuhal-ten und aufzubcwahren, auch um an solche oder andereTaue befestigte Anker zu lichten. Von James Moffat,
Schiffer in London.
Das Hauptstück an dieser Erfindung ist ein gabelförmi-ger Hebel, der auf Stiften oder Angeln hangt, und derdazu dient, die Glieder einer Ankerkette in einer Richtungzu erhalten und sie zu nöthigen, frei auf die entgegengesetzteSeite zu gehen. Die Erfindung ist sowohl aus ein Gehäuseangewendct, durch welches die Kette gehen muß, als auchauf eine Winde.
19. Verbesserungen in der Construction von Thürangeln.
Von David Redmund zu London.
Eine Verbesserung eines früheren Patents von 1821,auf eine Thürangcl, woran sich die eine Hälfte durch den 'cylindrifchcn Theil hob, der in der Mitte durch schiefe Flä- ^chen getheilt war, und bewirkte, daß die Thür durch ihreeigene Schwere zuging, mittelst zweier flachen Thcile aufden Flächen aber sich öffnete und offen blieb.
Die Vorzüge dieser Angeln haben sic in sehr allgemei-nen Gebrauch gebracht; sie sollen jetzt noch wirksamer undschöner geliefert werden. Das Neue daran geht auf zweiPunkte: 1) die Angel mit einer Feder zu versehen, wodurchdie Thür mit größerer Gewalt zugeht, als durch ihre eigene ,Schwere; und 2) sämmtliche wirkende Thcile einzuschließen,so daß sie nicht sichtbar sind.