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E. Galloway's Anweisung zur Verfertigung der neuen, verbesserten eisernen und stählernen Federn an Kutschen, Schlössern u. a. m. : für Eisen- u. Stahlarbeiter ; aus d. Engl. u. mit deutschen Zusätzen verm. ; mit 48 Abb.
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1. Verbesserung in Verfertigung der Kutschen-Federn.'Von Mich. Slagg, Stahl-Fabrikant in KilnhurstForge, bei Doncaster.

, ^iese Verbesserung besteht darin, daß der Patent-Träger' die Stahl-Stangen, aus welchen die Federn verfertigt wer-den sollen, durch ein Paar gefurchte Walzen durchlaufen! laßt, wovon die eine Walze convex ist, damit die Stangeconcav wird. An diesen Walzen sind ferner noch (es ist! aber nicht gesagt wie) horizontale Walzen angebracht, um, die Kanten der Stangen gleichförmig zu machen. Auf dieseWeise sollen die Federn viel dauerhafter werden.

'2. Frederick Foveaux Weiß's, zu London, verbesserteSpornen.

(Hierzu Fig. t5.)

Die Absicht bei dieser Verbesserung war, die Befesti-gung der Spornen, statt durch Riemen, durch eine in derHacke des Stiefels befindliche Hülfe zu bewirken.

Fig. 1. zeigt die Hülfe im Durchschnitt und Fig. 2.eine Endansicht derselben. Die cylindrische Hülse wird indie Hacke eingelassen und daselbst mittelst Schrauben befe-stigt. Das vordere Auge befindet sich bei », und an einerin der Hülse gleitenden Röhre ist ein Zapfen angebracht,welcher, sobald der Sporn nicht in der Hülse steckt, durcheine Spiralfeder vorgeschoben wird und die Ocffnung schließt,so daß kein Schmuz in die Hülse kommen kann. Die andem eingeschraubtcn Boden der Hülse sitzende Spiralfederwird von hinten eingeführt.

, Fig. Z. zeigt den Hals d des Spornes mit dem daran! angebrachten Rädchen. Am andern Ende befindet sich der^ Zapfen e, welcher in die Hülse paßt. Er ist cylindrisch,i aber an einer Seite abgeplattet, wie in der Stirnansichtj Fig. 4. zu sehen ist, und stößt bei'm Eindrücken in die Hülse,den Schmuzdeckel a Fig. 1. zurück, indem er zugleich diei Spiralfeder zusammendrückt. Sobald er fast ganz eingescho-

Kutschfedern. 1