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lerer Theil an dem Wagen, und deren Enden an den He-beln üä befestigt sind, welche sich um ihre Stützpunkte eedrehen, die durch Gansehalse mit dem Gestelle bb in Ver-bindung stehen. Von dem Wagen geht auch noch ein zwei-tes Paar von Gänsehälsen 11 an die Hebel, mit welchen sieungefähr an dem dritten Theile ihrer Lange von dem Stütz-punkte weg verbunden sind.
Hieraus erhellt, daß in Folge dieser Einrichtung dieBewegung der Enden der Feder, in Hinsicht auf das Trage-gestell, drei. Mal so groß sein wird, als die Bewegung desKastens der Kutsche. Uebrigcns muß diese Einrichtung anbeiden Seiten des Wagens getroffen werden; die Hebel einerjeden Seite sind mittelst der Achse, welche ihre Stützpunktebildet, und welche sich von der einen Achse bis zur andernerstreckt, mit einander verbunden.
Eine zweite Modisication nach Hrn.. Graham's Er-findung zeigt Fig. 33., an welcher anstatt der eben beschrie-benen Hebel, continuirliche Hebel oder Rollen angebrachtsind, die mit jenen Aehnlichkeit haben, die man Rad undAchse (vvbeel anck axle) nennt. Diese Rollen können ent-weder concentrisch oder die kleinere excentrisch (wie sie inder Figur dargestellt ist), an der Achse, welche quer überden Wagen lauft, befestigt werden. In der Abbildung zeigtsa einen Theil des Gestelles des Kutschenkastens; bb zweiGansehalse, welche sich an demselben befinden; eo zwei le-derne Riemen, welche die Gansehälse mit den kleineren Rol-len ckck verbinden; ee ein Paar zusammengesetzte Federn, diean dem Baume oder dem Gestelle, das den Wagen tragt,befestigt, und mit den größeren Rollen xx durch die leder-nen Riemen 11 verbunden sind. Die Wirkung der, auf dieseWeise eingerichteten, Federn wird jener der, nach Fig. 32.gebauten, Federn ähnlich sein; allein der Widerstand, welchender Wagen bei seiner Annäherung gegen das Tragegestellerfährt, wird in Fig. 33. viel stärker sein, als in Fig. 32./indem die excentrische Rolle die Länge des kürzeren Hebel-armes vermindern wird, so wie sie durch das Gewicht desWagens gedreht wird. I,b zeigt zwei Gänsehälse, welchedie Querachsen mit dem Tragegestelle verbinden.
Der Patent-Träger nimmt keine dieser Einrichtungeneinzeln, sondern die Anbringung der Achse mit ihren Hebeln,welche continuirlich wie eine Rolle sein können oder nicht,