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zum Drehen gebracht. Diese beiden Hebelarme sind es,deren Bewegungen durch die, an ihrem Ende befindliche,und aus zwei Eingriffen oder Getrieben bestehende, Verzah-nung solidarisch gemacht werden. Wegen dieser Verzahnung,die an Fig. 30. von dem Stücke b verdeckt, und daher un-sichtbar ist, kann der Kasten nicht Umfallen, muß bei allenseinen Bewegungen immer mit sich parallel bleiben.
Fig. 31. Cabriolet mit drei quer gestellten Plattenbün-deln, von welchen zwei am Hintertheile, und einer am Vor-derthcile (s. Fig. 21. und 22.); ein Ende der Hinteren greiftin eine Platte d, welche am Kasten befestiget ist, und dasandere Ende wird von der Zange der Hebel e gefaßt, welchedie Bündel zu drehen suchen. Der vordere Bündel, Fig.22-, ist an seiner Mitte in b befestiget, und seine Endenwerden von zwei Hebelarmen gefaßt, welche gleichfalls jedenfreien Punkt des Bündels zu drehen suchen.
Dieses Cabriolet ist wie jenes Fig. 31. eingerichtet, aberohne Schwanenhals; der Ansatzpunkt mit dem Gelenke istunmittelbar an das Hintere Querholz befestiget; der Rams-kopf k ist nur zur Zierde angebracht.
10. Verbesserungen in der Anwendung von Kutschen-federn. Von A. Graham.
(Hierzu Fig. 32 und 33 )
Diese Erfindung besteht darin, daß ein ungleicharmigerHebel zwischen den Federn und dem Wagen, welcher auf-gehangen werden soll, oder zwischen den Federn und demGestelle, welches denselben trägt, gebracht wird. Der kür-zere Arm dieses Hebels wird an dem Wagen, der längerean der Feder befestigt, und dadurch soll, wie der Patent-Träger behauptet, die stoßende oder schüttelnde Bewegungdes Wagens bedeutend vermindert werden. In jedem Fallewerden bei dieser Einrichtung Federn von größerer Elastici-tät nöthig sein, um dieselbe Veränderung der relativen Srel-lungen des Wagens und seines Tragegestelles zuzulassen,welche bei Federn, die auf die gewöhnliche Art und Weisebefestigt sind, Statt hat.
Eine der Modisicationen, welche der Patent-Trägervorschlägt, ist in Fig. 32., die andere in Fig. 33. gezeigt.In der ersten Figur ist aa der Wagen; dl> ein Theil desTragegestelles; eo eine zusammengesetzte Feder, deren mitt-