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E. Galloway's Anweisung zur Verfertigung der neuen, verbesserten eisernen und stählernen Federn an Kutschen, Schlössern u. a. m. : für Eisen- u. Stahlarbeiter ; aus d. Engl. u. mit deutschen Zusätzen verm. ; mit 48 Abb.
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einzelne Thcil auf das Ende der Zangen als d,'recte Kraftwirkt, so drehen sich die entsprechenden Platten in einemGrade, welcher mit dieser Kraft und der Lange der Hebel-arme im Verhältnisse steht. Es ist ferner angenommen, daßdie Lange eines festen Körpers keinen Einfluß auf den Wi-derstand und die Brüchigkeit hat, welche durch die Drehunghervorgcbracht werden; je länger der feste Körper ist, umso größer wird bloß der Winkel sein, um welchen man ihngedreht haben muß, ehe er bricht. Endlich muß noch bemerktwerden, daß bei der Drehung der Stahlplatten alle parallellaufenden Fasern, woraus diese bestehen, in ihrer ganzenLänge eine sehr gleichmäßige Wirkung erleiden. Hierausnun ergeben sich eine Menge von Schlüssen zu Gunsten die-ses Systemes, seiner Einfachheit und der Leichtigkeit seinerAnwendung an allen Fuhrwerken.

Man kann daher jede beliebige Kraft erschöpfen, diedurch die Erschütterungen erzeugt wird, welche die an dembeweglichen Ende der Federn angebrachten Zapfen erleiden;denn man kann bewirken, daß die Federn nur eine kaummerkliche Drehung erleiden, oder sie jedem Grade derselbenaussetzen, dessen sie fähig sind. Man braucht nämlich zudiesem Behufe nur die Hebelarme, welche die Bündel derelastischen Platten fassen, gehörig zu vermindern oder zuvermehren, um nach Belieben die Stöße, welche die Reisen-den in solchen Kutschen erleiden, zu schwächen; man erhältendlich auch dasselbe Resultat durch Versetzung einiger Bol-zen, wobei man sich nach der verschiedenen Last zu richtenhat, welche die Wagen zu tragen haben, indem als Grund-satz zu berücksichtigen ist, daß die Stöße um so schwächersind, je schwerer die Lasten.

Da alle Lheile bei dieser Methode die Wagen zu hän-gen, innig mit einander verbunden, und die Veränderungender Form im ganzen Systeme symmetrisch sind, so erleidendiese Wagen weniger Seitenbcwegungen; sie brauchen daherkeine Aufzich- und Hangericmen und werfen nicht so leichtum. Aus der Art, wie die Drehung geschieht, läßt sichschließen, daß die Federn weniger Ausbesserungen nothwcn-dig haben und länger dauern werden. Ueberdies kann man,da die Platten gerade sind, leicht eine solche zum Auswech-scln bekommen, im Falle eine derselben brechen sollte, einemUnfälle, der nicht ein Mal hindert, an den nächsten Ort zu ge-