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E. Galloway's Anweisung zur Verfertigung der neuen, verbesserten eisernen und stählernen Federn an Kutschen, Schlössern u. a. m. : für Eisen- u. Stahlarbeiter ; aus d. Engl. u. mit deutschen Zusätzen verm. ; mit 48 Abb.
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Bündeln wird das eine Ende End gegen End an den Ka-sten, jedoch umgekehrt, befestigt, wahrend das andere Endeeines jeden derselben von einem Hebelarme gefaßt wird.Das eine Ende dieses Hebelarmes, und zwar jenes, wel-ches den elastischen Bündel faßt, bildet gleichfalls, wie schonoben gesagt wurde, eine Zange, und ist eben so mit einemZapfen versehen, der in eine Platte eingrcift, welche hier andem Kasten angebracht ist, und welche auch das entgegenge-setzte und befestigte Ende des andern Bündels aufnimmt;das andere Ende des Hebelarmes hingegen ist mit einemGelenke an den Schwangbaum befestigt.

Im zweiten Falle, d. h. in jenem, wo die elastischenBündel parallel mit der Achse des Wagens liegen, sind dieseStücke, zwei an der Zahl, beiläufig von der Lange des Ka-stens, und in einer bestimmten Entfernung von einander;sie sind immer mit ihrer Mitte an demselben befestigt. DieHebelarme, welche immer einen rechten Winkel mit den ela-stischen Platten bilden, stehen jedoch in diesem Falle senk-recht auf der Achse des Wagens. Sie sind an dem einenEnde mit einer Zange und einem Zapfen versehen, und fas-sen mittelst dieser Zange das Ende des elastischen Bündels;wahrend ihr anderes Ende sich mit einem Gelenke an denSchwangbaum ansetzt; sie haben jedoch noch etwas Eigen-thümliches in ihrer Einrichtung, welches bemerkt zu werdenverdient. Die Hebelarme endigen sich nämlich nicht mit derZange, sondern sie sind noch in einem bestimmten Maßeverlängert, welches von dem Zwischenräume zwischen denBündeln abhängt, und endigen sich mit einer Verzahnung,welche die Bewegung derselben solidarisch macht, und be-wirkt, daß der ganze Kasten senkrecht fällt und steigt.

Ueberdcnkt man nun die eben beschriebenen Vorrichtun-gen, so wird man finden, daß in jedem der angeführtenSysteme das Gewicht des Wagens auf vier Zapfen ruht,die dasselbe auf die Bündel elastischer Platten, und von die-sen auf den Stützpunkt der Hebelarme übertragen, welchediese Federn fassen, wobei sie die Plattenbündel einer Dre-hung unterwerfen, deren Winkel mit dem Gewichte des Wa-gens und dem Zwischenräume zwischen dem Ansatzpunkt derHebel an die Stahlplatten, oder mit der Länge der Hebel-arme im Verhältnisse steht. Das Gewicht des Kastens istdaher auf die einzelnen Stützpunkte vcrtheilt; und da jeder