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mittelst zweier Drehcplatte» kt, die an crstercm befestigt sind,durch die gekrümmten Arme xxxx, welche an den Enden "derFedern angebracht, und in dieselben eingehäkelt sind. DieDreheplattcn 11 sind in ihrer Mitte an der unteren Seitedes Kastens mittelst der Klammern 1>Ii befestigt, wodurchsie in dieselbe Winkellagc gegen die erst erwähnten gelan-gen, und die Enden drehen sich auf dieselbe Weise in La-gern üü, welche gleichfalls an dem Boden des Kastens derKutsche angebracht sind.
Es ist offenbar, daß ein Kasten, der auf diese Weiseeingehängt ist, einen bedeutenden Grad von Elasticität be-sitzt. Erfahrung kann indessen allein hier über die wahrenBortheile und über die Ersparung bei dieser Vorrichtungentscheiden,
7. Federn von Hammereisen.
Hr. Gill sah neulich ein verbessertes Schloß, in wel-chem mehrere Nüsse durch Federn gedreht wurden. Er machtedagegen die Einwendung, daß unter so vielen Federn leichteine den Dienst versagen könnte, wogegen man ihm be-merkte, daß dies kaum möglich sei, da die Federn von ge-hämmertem Reifeisen angcfertigt seien, und deshalb weitlänger dauerten und zuverlässiger wären, als solche von ge-härtetem und angelassenem Stahle. Dieser Umstand ist derAufmerksamkeit der Schlosser und anderer Arbeiter in Eisenwerth.
8, Verbesserte Thürfedern des Hrn. A. Smith.
<H!erzu Fig. IS —IS.,
Die gewöhnlichen Thürfedern haben außer ihrem un-angenehmen Ansehen mehrere Mängel; sie sind am schwäch-sten, wenn sie am stärksten sein sollten. Diese verbessertenFedern sind am Ober- oder Untertheil der Thüre befestigtund in dieselbe eingelassen, so daß die Feder dem Augeentzogen ist, auch sind sie bei weitem kräftiger als die ge-wöhnlichen.
Fig. 15. und 16. sind Durchschnitte eines Theileseiner Thüre, welche nur auf einer Seite aufgeht undihrer obern Schwelle. Die schraubenförmige Feder a» istsn de? Büchse Iib enthalten. Diese Büchse ist in den