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die Thür eines Kassenschranks geschehen ist. ^1161) einThcil des Zimmers, die Thür des Schrankes, 6
das Schloß. Wenn man dies schließt, so werden die vierArme, an denen die Riegel sitzen, thcils senkrecht, lheils ho-rizontal in die, in dem Futter der Schrankthür, oder inder Mauer befindlichen Löcher geschoben, und man müßtedie Thür zertrümmern, wenn man sic, ohne den Schlüsselzu haben, öffnen wollte. Angenommen, die Thür sei vonEisen, so hat man in Bezug auf sein Geld, seine Pretiosenund seine Papiere, alle mögliche Sicherheit.
6. Verbesserung an Kutschen- und anderen Federn.Von Moses Poole.
(Hierzu Fig. 14.)
Diese Federn sind nach einem ganz andern Grundsätze,als die bisher gebräuchlichen, gebaut, und scheinen uns aller-dings einer Prüfung wcrth. Die Wirkung auf die gewöhn-lichen Federn, und die Gegenwirkung derselben, beruht aufAusdehnung und Zusammcnziehung derselben nach ihrer Lange;hier bei diesen Patent-Federn beruhen beide auf der Breitederselben, auf einem Drehen oder Winven und Nach-lassen, so daß also eine weit größere Kraft zu dieser Wir-kung erforderlich wird, und folglich auch weniger Stahl oderanderes Material nöthig ist. Uebrigens ist die erforderlicheForm weit einfacher, und die Verfertigung derselben weitleichter.
Fig. 14. zeigt die Anwendung dieser Federn an einemsogenannten Stanhope. ssa ist das Gestell desselben, bdas Wagscheit, cceo sind zwei lange einfache Stahlplatten.Diese letztem sind in einem geringen Grade spiral gewun-den, jedoch, von ihrer Mitte ans, in entgegengesetzter Rich-tung. In ihrer Mitte sind sie nämlich an der Achse ll mit-telst zweier starken eisernen Klammern ev befestigt, so zwar,daß sie eine schiefe Neigung unter einem Winkel von 45°erhalten. Die Enden jeder dieser Platten haben eine kleinehervorragende Achse, welche sich in einem Lager dreht, dasan den Seiten des Gestelles der Kutsche angcbolzt ist. DiesePlatten können also, da sie auf obige Weise in ihrer Mittebefestigt sind, durch eine an ihren Enden angebrachte gehö-rige Kraft gewunden oder gedreht werden. Diese Kraft,welche hier die Schwere des Kastens des Wagens ist, wird