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Die HHrn. Leeson und Taft nahmen ihr Patentursprünglich bloß auf Pferdegeschirre, und zwar vorzüglichauf die Schnalle, mit welcher das Pferd an die Gabel ge-spannt wird, indem sich der Dorn an derselben oft so ver-zieht, daß ein paar Männer nicht im Stande sind, denselbenloszumachen, was überdies bei einem scheuen Rosse auchzugleich gefährlich iss. Später wendeten sie dieselbe Vorrich-tung auch bei dem übrigen Geschirre, an den Strängen, Ver-bindungsringcn u. s. w. an.
Hr. Reil ly meint, daß eben dieses Schloß auch vonden Damen an ihren kostbaren Halsketten, Armbändern rc.,und von galanten Herren, die kostbare Taschenuhren bei sichtragen, zur Sicherung derselben, als Uhrwächter (vvatoli-Kurwlls) benutzt werden konnte.
Fig. 7. der Haken. L, die schiebbare Röhre. 0,der Federhältcr, welcher den Schieber vor dem Zurücktretcnschützt. I), der Rand.
Fig. 8. zeigt die schicbbare Röhre zurückgezogen.
Fig. 9. tV. eine Stange der Gabel des Cabriolets, v,der Haken zur Aufnahme derselben. 6, die Sicherheitsröhre,die sich schieben läßt, v, der Federhältcr. k', das Nücken-band *).
5. Chubb's vervollkommntes Schloß.
(Hierzu Fig. 11 — IS.)
Der Beifall, welchen dieses Schloß fortwährend inEngland, und nun auch in Frankreich, findet, veranlaßt uns,dasselbe auf der beiliegenden Tafel in etwas veränderter Ge-stalt und in größerer Deutlichkeit wiederzugeben.
Fig. 12. ist der Schlüssel.
Der Erfinder fertigt diese Schlösser von allen Größen,für Portefeuilles so wie für Thüren, und für jedes Schloßzwei Schlüssel an, von denen einer zu Hause verwahrt, undder andere in der Tasche geführt wird.
Die großen Schlösser können an jede Art von Thürenangewandt werden.
In Fig. 13. ist dargcstellt, wie dies im Bezug auf
') Fig. 10. ist nicht erklärt. Wir haben solche „Schließen" anHalsketten, Uhrkctte» rc. in Deutschland schon früher gesehen.
A. d. H.