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Mid eilet on selber gesiebt, dass sic in Rom verfer-tigt seyn müsse. Saumaisc zu Solimus sagt nieblshieher gehöriges.
Was den schwarzen Ibis betrifft, der nachAristoteles nur bei Peiusium Vorkommen soll *)so hat man lange geglaubt, Eelon allein habe ilmgesehen **). Der Vogel, welchen er unter diesemNamen beschreibt, ist eine Art des Brachvogels,welchem er einen dem des Cormoran ähnlichen , alsowahrscheinlich einen Kahlkopf, einen rothen Schna-bel und rotlie Fiissc beigelegt ***) ; da er aber inseiner Rciscbeschreibung vom Ibis keine Erwähnungtlsut t) , so vermutlie ich , dass er diese Zusammen-stellung erst in Frankreich und nach Vergleichungmit den Ibismumien vorgenommen hat. Gewiss ist,dass man in Aegypten diesen Brachvogel mit rothemSchnabel und rothen Füssen nicht gekannt hat tt);dass dagegen unser europäischer grüner Brachvogel(S eolopctx Falcinellus Linn.: PL enlwn. iYo. 819)dort häutig gesehen wird, und selbst in grössererMenge vorhanden ist, als der weisse Numcniits i'it';
*) Hist, animal. L. IX. Cap. 27. et L. X. c. 3 o.
**) ßnlfon, Ilist. nat. des oiseaux. T. VIII. p. 17.
***) Eclon Xature des oiseaux. p. igg. 2to. Vorlraitsd J oiseanx. fol. verso.
T) Observalions de phtsieurs singularitcs etc.
TT) Savijjnyj Memoire sur Vllis. p. 37.ittj Id ib.