ihn unter die Exilier setzte ; aber , -wie ich schonbemerkte, er hatte Unrecht, ihn später als Synonymebei der Gattung Tantalus aufzuführen.
Demaillct [Description de l’Egypte, T. II.S. a3) vermuthete , der Ibis möge wohl jener Aegyp-ten cigeuthümliehe , und dort unter dem NamenPharao ns - Kapaun, zu Aleppo unter jenemvon Taphan - bacha bekannte Vogel seyn. Dieserfrisst Schlangen; cs giebt weisse , und weiss undschwarze ; er begleitet, weiter als hundert Stunden,die Carawanen, welche von Cairo nach Mocca ziehn rum sich von den Ueberbleibseln der Thiere zu nähren,welche während des Zugs geschlachtet werden. Inkeiner andern Jahreszeit sieht man dagegen auch nureinen Einzigen auf dieser Strasse. Doch der genannteSchriftsteller hält seine Vermuthung nicht für gewiss ;er behauptet sogar, man müsse darauf verzichten,die Allen zu verstehen , wenn sie sich so ausdriieken,dass sic nicht verstanden werden wollen. Endlichschliesst er mit der Vermuthung, die Alten möchtenwohl unter dem Namen Ibis alle Yögel ohne Unter-schied begriifen haben , welche Aegypten den Diensterwiesen , es von den gefährlichen Reptilien zu be-freien , die das dortige Clima so reichlich erzeugtwie der Geier, der Falk , der Storch , der Sperberu. s. tv.
Er hatte ganz Recht, seinen Pharaons Ka-paun nicht für den Ibis zu halten: denn, obgleichseine Beschreibung desselben sehr unvollständig ist,