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Dagegen ist die Bemerkung Aelian’s verständlich,dass, wenn er Kopf und llals in die Federn ver-birgt , seine Gestalt ein wenig der eines Herzensgleich sieht *). Dicserhalb diente er denn auch,nach Ilorus Apollo (Gap. 35), als Sinnbild desmenschlichen Herzens.
Nach dem, was Herodot von der Kahlheitder Kehle und von den Federn sagt , welche denNacken bedecken , scheint er ein Individuum vonmittlerem Alter vor Augen gehabt zu haben ; cs istaber darum nicht weniger ausgemacht , dass dieAcgvplier auch recht gut mit Individuen von ganznacktem Halse bekannt waren. Man sicht deren nachbronzenen Statuen in dem Rccueil cVAntiquitcs e'gyp-tiennes von Caylus (Th. I. Tafel X No.4* und Th.V. Taf. XI No. i.) abgebildet. Diese letztere Abbil-dung ist übrigens unsrem Vogel so ähnlich, dassman glauben könnte , sie sey nach ihm gemachtworden.
Auch die Gemälde von Herculanum lassen kei-nen Zweifel mehr übrig; die Gemälde No. i38. undi4o. in der Ausgabe von David, und Th. II. Seite3i5 No. 59 . und Seite 52t No, 60 . der Original-Aus-
kel, wenn der Schnabel die Zehen berührt; diesesscheint wenigstens der Sinn der alten Stelle zu seyu.“
A. d. U.
') A e 1 i a n. Lib. X Cap XXIX.