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mehl- durch seinen Muth , als wegen der Genauigkeitseiner Kenntnisse im Fach der Naturgeschichte, be-rühmte Reisende, der Einzige, der sieh über diewahre Species dieses Vogels nicht getäuscht hat ;allein , obgleich seine Ansicht ganz richtig ist , sohat sie bei den Naturforschern doch keinen Einganggefunden *).
Nach einigem Meinungswechsel in Beziehung autden Ibis, schien man zur Zeit der ersten Auflagegegenwärtiger Schrift übereingekommen zu seyn, denNamen Ibis einem in Afrika einheimischen Vogelbeizulegen ; einem Vogel, ungefähr von der Grösseeines Storchs , mit weissem Gefieder und schwarzenSchwungfedern , mit langen , rothen Beinen , langemgekrümmtem, an den Rändern geschärftem, an sei-ner Basis airgerundetem , an der Spitze eingekerbtem,blassgelbem Schnabel; dessen Gesicht von einer rothen,federlosen Haut überzogen ist, die sich nicht überdie Augen hinaus erstreckt.
Ein solcher ist der Ibis des Terra ult **), der
*) Bruce, Franz. Uebcrsclzung. 8 . T. XIII. S. 264.Attas, Tafel XXXV, unter dem Namen: Abouhannes.
**) Descriplian dun Ibis et de deux cicognes. Acadcmiedes Sciences de Paris. T. III. pl. III. pag. 61, de l’edi-tion in 40 de 1734 pl- XIII ßg■ 1. Der Schnabelist au seinem Encle verstümmelt abgcbildet, dochdas ist ein Fehler der Zeichnung.