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iveisse Ibis des Brisson*), der weisselbisAegyptens von B u f f o n **), und der Tantalus Ibisbei Lin ne in der iatcn Auflage.
Auch Blumenbach , obgleich er zugieht, dassdieser’ Vogel heut zu Tag wenigstens in Nieder-Aegyp-ten sehr selten ist, vrrsiclicrt dennoch, dass er essey, welchen die Aegyptier göttlich verehrt hätten ***),und doch hatte Blumen hach Gelegenheit, Gebeinedes ächten Ibis in einer Mumie zu untersuchen,die er zu London öffnete f).
Auch icli hatte den Irrthum der eben genanntenGelehrten getlieilt , bis ich Gelegenheit erhielt, selbsteinige Ibismumien zu untersuchen.
*) Numcnius sordide albo-rufescensj capite anteriorenudo rubra ; lateribus rubro - purpureo et carncocolore maculatis , remigibus majoribus nigris , rec-tricibus sordide albo - rufescenlibus rostro in ex-ortu dilute luteo, in extremitate aurantio , pedibusgriseis... Ibis candida. Brisson, Ornithologie I F.p . 349.
**) Planches enluminees, No. 38 g. Histoire des Oiseaux,T. FIII; in. 40 p. 1.4. pl. I. Die hier gegebene Ab-bildung ist eine Copie von jener des Perraultund bat denselben Fehler.
***) Handbuch der Naturgeschichte. 1799. S. 2o3.In der Ausgabe von 1807 bat er aber den NamenIbis demjenigen Yogel zurückgegeben, dem er wirk-lich zukümmt.
•f) S . Philosophical Transactions, vom Jahr 1794.