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1 (1830)
Entstehung
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305
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Jura-Formation gehören , nur dem Gavial verwandte.Arten sicht.

Bei Argenton fand man eine Spccies , welchedurch die zusanimcngcdrückten und scharfen Zähnemit gezackter Schneide , wie jene gewisser Monitor,merkwürdig ist *). Man sicht auch einige Beste da-von in unsern Gypshriiclien **).

Die Schildkröten dieser Epoche wohnten alle imSiisswasser ; die einen gehörten der Untergattung derEmyden an, und es giebt deren auf dem Montmar-tre ***) oder überhaupt in den Molassen der Dor-dogne f), welche grösser sind, als alle diejenigen, dieman lebend kennt ; die übrigen sind Trionyx oderweiche Schildkröten ff). Diese Gattung , welcheman leicht durch die wurmförmig gestippte Ober-fläche ihrer Schale unterscheidet , und welche heut-zutage nur in den Strömen heisser Länder , wie imNil, Ganges und Orenoko lebt, war sehr häutig inden Ländern verbreitet, welche die Pal'äolhcrienbewohnten. Es giebt eine unzählige Menge Bruch-stücke davon auf dem Montmartre fff) > in den Mo-

*) Siche meine Recherches sur les ossemens fossiles,Tom. V. deuxieme partie , S. 1 G 6 .

**) Ibid. Tom. III. S. 335. Tom. F. deuxieme p. j S. iGG.

***) Ibid. Tom. III. S. 333.

f) Ibid. Tom. V. deuxieme pariie , S. a32.ff) Ibid. Tom. III. S. 3ag. Tom. deuxieme p. S. 223.fff) Ibid. Tom. F. deuxieme partie, S. 223 und 227 .