lassen der Dordogne lind andern Grandbänken vonSüdfrankreich.
Die Siisswasscrsccn , um die bmmi diese ver-schiedcncncn Tliierc lobten , und welchen ihre Kno-chen zu Theil wurden, nährten, ausser den Schild-kröten und Crocodilleu, einige Fische und Conchilien,Alle, die man gesammelt hat , sind unserin Clima sofremd und selbst in den heutigen Gewässern so un-bekannt, wie die Paläothericn und die übrigen Yicr-fiisscr die ihre Zeitgenossen waren *).
Seihst die Fische gehören zum Tlicil unbekann-ten Gattungen an. Daher darf man nicht zweifeln,dass diese Thierwell, die man die der jMiltclzeit neu-nen könnte, diese grosse’Bcvülkerung von Säugtliiereii,gänzlich Untergängen ist, und in der That überall,wo man ihre Reste entdeckt, liegen darüber mächtigeNiederschläge einer Mcerformation, so dass das Meerüber die Länder hcrcinsliirzte, welche diese Geschlech-ter bewohnten, und während einer geraumen Zeitüber ihnen gestanden hat.
Waren die Länder, welche das Meer in dieserEpoche iiherfluthete , von bedeutender Grösse ? Dicsslässt das Studium dieser alten, in ihren Seen gebil-deten Bänke noch unentschieden.
Zu diesen Bänken zähle ich unsere Gvpsbrüche
*) Siehe meine Iiexlierches sur les ossemens Jossilcs,Tom, III. deuxiemc parlie , S. 338.