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1 (1830)
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304
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grösser als die bekannten Tliicre dieser Gattung *)die einer besundern Zibet tli ier- Art (I'lvcrra L.) **)und von zivei oder drei andern Fleischfressern , diesich nicht bestimmen lassen, weil es an hinreichendvollständigen Theilcn davon fehlt.

Noch bemerkenswerther ist, dass hier Scelclleeines kleinen Bcutcllhieres [Didelphis L.) sieh finden,der J)idi Iphis murina nahe kommend, jedoch \ erschin-den davon, und daher von einem Thier , dessen Gat-tung heutzutage nur in der neuen Welt lebt ***).Man hat daselbst auch die Gerippe von zwei kleinenNagern aus der Gattung der Schläfer (Dlyoxus) f),und einen Kopf aus der Gattung der Eichhörnchen ft)gefunden.

Unsere Gypsbriichc liefern mehr Knochen vonVögeln als irgend andere, ältere und jüngere Lager :man findet hier ganze Gerippe und Thciie von we-nigstens zehn Arten aller Ordnungen it'l).

Die Crocodillc aus der Zeit, wovon wir sprechen,kommen in der Bildung des Kopfes den gemeinennäher, während man in den Lagern , welche zur

*) Siehe meine Recherches sur lei ossemens fossiles ,Tom. III. S. 269.

*') Und. S. 272.

■***) Ibid. S. 284.

i) Ibid. S. 297 mul 3 oo.

TT) Ibid. Tom. U. 1. p. S. 5 o 6 .

TTf) Ibid. Tom. III. S. 3 o 4 u. L