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messen gab mm nur Z2o Fuß. Nach des Hm.Rubins Versuche hatte es nur zoo seyn sollen.Allein der Unterschied von 20 Fußen bleibt da-bey viel zu ungewiß, weil diese zoo Fuße ausder von Herrn NobittS beobachteten Zeit von54 Secunde geschlossen worden sind, (§. 4z.)allein ^ Secunde auf 5^ Secunden mehr oderweniger ist schwer zu beobachten, und bringt einenmerklichen Unterschied auf zoo Fuß.
H. 46. Auf diese Art sind demnach nun dieAbscissen ^.14 den Geschwindigkeiten desPenduls, die Ordinaten L6, Lv aber den Ge-schwindigkeiten der Kugel proportional. Mansieht zugleich auch, daß z.E. mehr als doppeltsogroß denn hingegen Lv nicht ganz doppeltso groß denn L 6 ist. Und daraus folgt, daß dieGeschwindigkeit der. Kugel nicht um das Dop-pelte grösser werden darf, um dem Pendul den-noch eine mehr als doppelt grössere Geschwin-digkeit mitzutheilen. Daß aber, um dieses nichtso gar kurz zu sagen, die Abscissen die
Geschwindigkeiten des Penduls vorstellen, folgtaus den oben schon vorgetragenen Sätzen. Denndiese Abscissen stellen die Geschwindigkeiten derKugel vor, wie der Herr Ritter d'Arcp sieaus der Geschwindigkeit des Penduls berechnethatte. (§. 44.) Er hatte sie aber dergestalt be-rechnet, daß er sie einander proportional setzte.(§. 22.)
§. 47. Da den oben vorgetragenen Be-trachtungen zufolge die Wirkung der blcyernen
Kugel