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Vorrede.
s ist fast unnöthig, daß ich die ver-schiedene Absichten gegenwärtigerAbhandlung hier vorzähle, weilsie bey Durchlesung derselben leicht indie Augen fallen. Wer bey der Un-tersuchung des Wahren eine genaue undrichtige Methode zu schätzen weiß, wirddiejenige, die ich hier zur Prüfung eini-ger für die Artillerie und selbst für die Na-turlehre überhaupt wichtiger Versuchegebraucht habe, seiner Aufmerksamkeitnicht unwürdig achten, zumal da er leichtfinden wird, daß sie von allgemeiner»;Gebrauche ist. Diese Versuche findüber dieß von der Art, daß sich, ohne zu-gleich drey ganz verschiedene Theorien zu-ammen zu nehmen, wenig oder nichts dar-aus schlichen läßt. Und nimmt man dieseTheorien, so wie sie bisher vorgekragen wor-den, zusammen, um aus den VersuchenFolgen zu ziehen, so äussem sich in diesenFolgen solche Widersprüche, daß welche vonden drey Theorien man zum Grunde legt,A 2 die