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Kugel der Wirkung einer elastischen desto naherkömmt, je grösser deren Geschwindigkeit ist, (§.27.) so hat dieser Umstand in Absicht auf dieLinie einen Erfolg, den ich gern durch dieVersuche geprüft hatte, wenn diese nicht innerkleinern Schranken der Geschwindigkeit zurückeblieben. Der Erfolg selbst ist dieser. Eine elasti-sche Kugel würde dem Pendul eine doppelt grös-sere Geschwindigkeit mitgetheilt haben, als einegar nicht elastische, und daher darf sich die crsterenur mir einer halb so grossen Geschwindigkeit be-wegen, um dem Pendul dennoch eben die Ge-schwindigkeit mitzurheilen, so die nicht elastischeDemselben mittheilt. Nun geht die bleyerneKugel stuffenweise von der einen dieser Eigen-schaft zur andern über, wenn ihre Geschwindig-keit grösser wird. Dieses macht aber, daß dieOrdinaten L6 nur da den Abstichen gleichsind, wo diese sehr klein genommen werden.Nimmt man sie aber grösser, so bleiben die Or-dinären im Anwachsen zurücke, und zwar derge-stalt, daß sie der Helfte ihrer Abstichen immernaher kommen, ohne jemals kleiner >als dieseHelfte zu werden. So z. E. ist LO beynahe fvon Hingegen ist nv schon merklich mehrkleiner als und verhalt sich zu /eL wie 5zu 9. welches noch etwas über die Helfte ist.Weiter als n reichen nun die Versuche nicht, undso kann ich nicht sagen, ob endlich die Ordinärender Helfte ihrer Abstissen gleich werden, oder sichderselben nur auf eine asymptotische Art nähern,ohne sie nie zu erreichen. §. 48.