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Und wenigstens würden die Ordinate« no
bis auf cinerr unbeträchtlichen Unrerschied pro-portional seyn, wenn nur die erste von diesenVoraussetzungen, welche eigentlich die wesent-liche ist, statt hatte. Dieses mußte nun aller-dings der Erfolg entscheiden.
§. 45. Zu diesem Ende sähe ich nun ausder zu Ende des §. 4Z. gemachten Anmerkungleicht, daß, wenn Li? die wahre Geschwindigkeitseyn sollte, sie um ^ oder ^ kleiner seyn müßteals^L, welches die durch das Pendul berech-nete Geschwindigkeit vor: 405 Fußen ist. Nunaber ist weder 304 noch Z24, sondern 526Fuß, und demnach viel zu groß. Ferners schloßich auf diese Art: Ich sähe eine bleyerne Kugel,wenn sie mit einer Geschwindigkeit von etlichenwenigen Fußen anstößt, als nicht elastisch an,und folgerte daraus, daß L k der Gleichheit mitdesto naher kommen müsse, je kleiner an-genommen wird. Diese Betrachtung hat aberden Erfolg, daß die Anie ein die Liniein dem Punct ^ unter einem Winkel voll 45Gr. schneiden, oder wenn die Tangente ge-zogen wird, der Winkel von 45 Gr. seynmuß. Ich zöge demnach unter einem Winkelvon 45 Gr. die Linie ^r. Da diese nun vonmerklich abwiche, so sähe ich wohl, daß alleOrdinaten der Linie ^ e in der Verhältnis vonxi zu Lr mußten verkürzt werden. Hierallserwuchs die Linie welche nunmehr
zur anfänglichen Tangeilte hat. Und L6 ge-
E 5 messen