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Tafel I, dividirt durch rm, und die Zahlen der Columne L,„sind die Summen der Zahlen v,„ der vorhergehende» Co-lumne , von unten auf addirt, so daß man also hat,
wie §, 16 . I, Dm — — und
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. . oder, was dasselbe ist,
I. Es ist nun nur noch übrig, auch für die Größe
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ähnliche Tafeln zu haben und die Mittel, diese leicht und be-quem zu berechnen, aufzusuchen.
Nehmen wir zuerst, wie oben (S. 73) an, daß man
bereits den Werth von I für einen gegebenen Werth von mund u nach den zuletzt gegebenen Ausdrucke vollständig berech-
IN-j-P
net habe, und daß man nun den Werth von I daraus ab-
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leiten will.
Es ist aber, analog mit dem letzten Ausdrucke,
n-j-p X '
und zuvor war
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Substituirt man aber in dem letzten Gliede dieses Aus-drucks den Werth der eingeschlossenen Größe aus der vorherge-henden Gleichung, so erhalt man, wenn man die endliche Reihe
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setzt, folgende Gleichung
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