57
Alter.
Männer.
Frauen.
0
1000
1000
10
601
621
20
558
581
30
505
533
40
445
.473
50
36"
403
60
270
3,7
70
154
Iy8
80
48
6y
YO
-^-
4
6
Gewöhnlich findet man die Anzahl der Geburten der Kna-ben größer, als die der Mädchen, nach Florencourt in demVerhältnisse 100 zu y6, nach Matthieu in Frankreich wie100 zu y4. Der Letzte findet für Frankreich bei außerehelichenKindern dieses Verhältniß umgekehrt, nämlich 100 zu 105.
Die Anzahl der Ehen soll sich zu der Zahl der jährlichenGeburten wie 100 zu 22 verhalten, oder 50 Ehen geben jähr-lich nur 11 Kinder. Die Anzahl der Ehen zu der Anzahl derEinwohner soll 1 :133 in großen Städten, 1: 103 in kleinenStädten, und 1:115 auf dem Lande seyn. Die Zahl der Wit-wer verhält sich zu der Zahl der Witwen, wie 100:335. DieZahl der ersten Ehen verhält sich zur Zahl der zweiten Ehenbei den Männern wie 100: 2y und bei den Frauen wie 100: lyoder von 100 Witwen treten ly oder nahe der 5te Theil der-selben in eine zweite Ehe. Die ehelichen Kinder endlich sollensich zu den unehelichen in Frankreich wie 13 zu 1 verhaltenu. s. f. Aber alle diese Bestimmungen bedürfen wahrscheinlichnoch beträchtlicher Verbesserungen.
Die Summe der in einem Jahre Gestorbenen verhält sichzur Summe der in demselben Jahre Lebenden
in großen Städten wie 1 : 24 oder wie 1 : 25in kleinen Städten wie 1 : 32auf dem Lande wie 1 : 40