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Ueber Lebensversicherungen und andere Versorgunsanstalten
Entstehung
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Ein Familienvater, der durch seine jährliche Ersparnißseinen Nachkommen ein Vermögen hinterlassen will, durchwelches sie wenigstens vor drückenden Nahrungssorgen geschütztsind, weiß wohl, wie groß dieses Vermögen seyn wird, wenner eine Reihe von Jahren lebt und jährlich dieselbe Summe zujenem Zwecke zurücklegen kann. Allein er weiß nicht, ob erauch so lange leben wird, um diese Summe in der That sogroß zu machen, als sie zu jener Absicht seyn soll. Durch seinenEintritt in eine solche Versicherungsanstalt, und dadurch allein,macht er sich von dieser quälenden Besorgniß los, da ihm diedurch seine Beiträge bestimmte Summe sicher bleibt, er magfrüh oder spät sterben. Ueberdieß darf er hier nicht fürchten,daß er durch irgend einen unglücklichen Zufall vielleicht dasCapital mit sammt seinen Interessen verliere, wie dieß leiderso oft der Fall ist, wenn es anderen Privatleuten zu ihrenkaufmännischen Speculationen anvertraut wird. Auch ist er ineiner solchen Anstalt, wenn man so sagen darf, vor sich selbstsicher, da er die einmal eingelegten Beiträge nicht mehr zu-rücknehmen kann, während die bei Privatcaffen auf Zinsenausgelegten Capitalien immer der Versuchung ausgesetzt sind,entweder ganz oder doch theilweise zurückgenommen zu werden,

in eine Versicherungsanstalt, so erhält dadurch seine Familiebei seinem Tode die Actie 7 als Capital, wo 7 so bestimmt

wird, » : 100 L L : 7 oder es ist ^ 100 ^.

Von diesem Capital sollen aber die jährlichen Zinsen den

Theil der reducirten Besoldung betragen oder gleich

n

seyn. Allein diese Zinsen sind (r1) 7roo (r i) ,

also ist auch aoo (r1) und daher

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