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den, die größten Ignoranten waren und nicht einmal die erstenElemente derselben kannten. Die meisten von ihnen hatten we-der Kraft, noch Zeit, noch selbst den Willen, diesen Gegen-stand näher zu untersuchen. Da nun, nach der gewöhnlichenEinrichtung dieser Institute, alle Beschlüsse deS Ausschussesbloß durch die beliebte Stimmenmehrheit entschiedenwerden, so kann man leicht errathen, was für heilsame Dingeda öfter herauskommen müsse». Dazu kommt noch, daßdiese Herren vom Ausschusse gewöhnlich selbst Mitglieder derGesellschaft sind, und daher, bei ihren Beschlüssen, ihr eige-nes liebes Ich nicht gern hintansetzen. Aus diesem löblichenGrunde entspringen dann die vielen Verordnungen und die so-genannten Verbesserungen, die gewöhnlich nur den älterenMitgliedern, zu denen sie meistens selbst gehören, zu Gutekommen und die dafür desto drückender auf den jünger» Mitglie-dern lasten, wovon sich wieder gar manches schöne Geschicht-chen erzählen ließe, wenn es mir hier darum zu thun wäre,die Fehler Anderer aufzudecken, und nicht vielmehr, sie wenig-stens in der Zukunft zu vermeiden. Der gewöhnliche Wahlspruchdieser Herren ist: erstens so wenig als möglich zu verliere», undzweitens so viel als möglich für sich selbst zu gewinnen ,ohne sich dabei um alle Anderen zu kümmern.
Es ist schwer zu sagen, wie weit oft die Verblendungdieser Menschen geht und mit welchen sonderbaren Trugschlüs-sen sie sich selbst hinhalten und sogar, wenn sie schon mittenim Unglücke sind, noch zu ihren schlechten Einfallen Glückwünschen. — Der eine tröstet sich damit, daß seine Gesellschaftrecht zahlreich ist, und daß schon in den ersten Jahren bereits meh-rere Tausende von Mitgliedern beigetreten sind. Allein er bedenktnicht, daß dieß nicht immer so fortgehe» wird und daß, wenndie Anstalt selbst schlecht ist, nur desto mehr Getäuschte undUnglückliche entstehen, je mehr sie Mitglieder aufgenommenhat. — Der andere wünscht sich Glück, daß die Casse bereitsein so großes Vermögen an Antrittsgeldern zusammen gebracht