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deckt und, wenn alle anderen Mittel fehlschlagen, durch die dazugeeigneten Mittel verfolgt werden könne». Durch diese, und nurdurch diese Einrichtung konnten sich diese Institute jenes unge-messene Vertrauen und jenen glänzenden Fortgang erwerben,der jetzt der Gegenstand des gerechten Stolzes dieses Lan-des und der Bewunderung für das Ausland ist. Nur dieseOeffentlichkeit kann eine vollkommene Gewahr gegen Miß-brauche und Irrthümer jeder Art geben, die sich in solche In-stitute so gern einschleichen und die auf keine andere Weise mitSicherheit davon zu entferne» sind.
Wie weit sind unsere Versorgungsanstalten auch in dieserBeziehung noch von jenen entfernt. Welche Sicherheit habenwir, das; wir, der glänzendste» Versprechungen unserer Aus-schüsse ungeachtet, nicht vielleicht schon in dem nächsten Jahrezu Grunde gehen werden? Haben wir nicht schon Beispielegenug von so traurigen Erscheinungen? Und welche Mittelhat man, ihnen wenigstens in der Zukunft zu begegnen?— Wir müssen uns der Weisheit unserer Ausschüsse über-lassen und in Geduld abwarten, was sie über uns verfügenwollen. Denn die sogenannten Rechnungslegungen, mit wel-chen sie uns jährlich auf einigen Blättern zu beschenken pflegen,wird doch wohl Niemand für eine sichere Bürgschaft haltenwollen, da keiner aus ihnen klug werden, da keiner aus ihnenden wahren, guten oder schlechten, Zustand des Institu-tes, auch nur mit einiger Verläßlichkeit erfahren kann, undda es ganz eben so viel wäre, wenn sie diese Rechnungslegun-gen nur immer für sich behalten, oder auch gar nicht verfaßthätten, weil weder sie, noch wir, daraus die wahre Beschaf-fenheit des Instituts kennen lernen.
Diese öffentlichen Rechnungslegungen sollen nämlich nicht,wie es gewöhnlich geschieht, bloße allgemeine Angaben enthal-ten, ausweichen Niemand klug werden kann, sondern sie sollenden wahren Zustand des Instituts und das richtige Ver-hältniß seines Vermögens und seiner Schuld, kurz, eine soge-nannte Bilanz der Casse enthalten und diese offen und ehrlich