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2 (1913)
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1025
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v. Tuppau.

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Leibmedikus Justus Stroperius geschenkt worden und nach dessen Todesei es an den kaiserlichen Kammerprokurator und Fiskal Smislowskpgekommen. Der Kurfürst intervenierte zu Gunsten der beiden Schwesternam 30. Januar 1652 beim Statthalter von Böhmen h.

Johann Bernhard v. T., kurfürstlicher Kammerherr und Oberst-wachtmeister, erwarb um das Jahr 1677 das Gütchen Schönau beiThemnitz").

Christoph Wilhelm v. T. war vermählt mit Johanna Mar-garethe v. Osterhausen. Am 23. Juli 1666 wurde dem Ehepaarin Gleina eine Tochter geboren, Dorothea Sophias. Ein ThristophWilhelm v. T. - ob derselbe? war kurfürstlicher Hauptmann undVasall. Der Kurfürst Johann Georg II. empfahl ihn, Dresden den24. Bpril l674, dem Prinzen Wilhelm Heinrich von Gramen und bat,ihn in seine Miliz zum Avancement anzunehmenh.

Thristoph Wilhelm v. T., als Gberstwachtmeister und zu Schönaugesessen bezeichnet, ist bei den Lestattungsfeierlichkeiten des KurfürstenJohann Georgs III. in Freiberg am 11. Dezember 1691 mit beteiligt^).

In der Gberlausitz machte sich ansässig Bohuslav Tarl v. T.,Kittmeister. Er war vermählt in erster Ehe mit Anna Maria geb.v. Kechenberg, geboren am 15. März 1595, gestorben am 27. März1654°), der Tochter Rudolphs v. K. auf Trostau, Kleinbautzen und seinerGattin Barbara v. ponickau. Frau Anna Maria war in erster Ehevermählt gewesen mit Melchior II. v. Soeben auf Milkel, in zweitermit Joachim v. Ziegler und Klipphausen auf Tunewalde, der am20. November 1630 starb I, und in dritter Ehe hatte sie sich mit BohuslavTarl v. T. verheiratet. Aus zweiter Ehe hatte sie zahlreiche Kinder.Bohuslav Tarl vermählte sich nach dem Tode seiner ersten Gattin mitAnna Katharina Kölbel von Geising. Am 10. Juni 1649 kaufteer von dem Obersten Hans Thristoph v. Kalckreuth das Gut Wendisch-Tunnersdors (blO von Löbau) für 3250 Talerch. Mit zahlreichenanderen Gberlausitzischen angesessenen Edelleuten erschien er zur Huldigungdes Kurfürsten Johann Georgs II. in Bautzen am 16./26. Juli 1657").

Seine erste Gattin Frau Anna Maria geb. v. Kechenberg *") erwarb

l) kj--5t.-N. Gen. I-oo. 7828, Tuppau.h Ebenda.

h Vierteljahrsschrift für Mappen-, Ziegel- nnd Familienkunde, XXIV (1896),S. 306.

4) k)-- 5 t.- 5 l. Ge. Noa. 7828, Tuppau.h Müller, ^.nnalss Laxonici, 1700, S. 613.

0) v. Uechtritz, Diplomatische Nachrichten adelicher Familien, III. Teil, 1792,5. 248. Ihr schönes Epitaph ist an der Nirchenmauer zu Nadmeritz.

tz Ebenda, III, 5. 245. Die Lehnsakten geben als Zeit seines Todes denNovember 1631 an.

s) In die Mitbelehnschaft nahm er seine Stiefsöhne Molf Nudolph, JoachimErnst und kjmurich Nnshelm v. Ziegler und Mipphausen. kj>- 5 t.-N. Noa. 9547,Drittes Buch Gberlaus. Lehens-Sachen, 1651 67, Fol. 18.h Gberlaus. Nachlese 1771, S. 345 ff.

>o) Einige wenige Nachrichten über sie enthielt die Schrift, die im Jahre 1650in den Turmknopf zu Nadmeritz gelegt wurde, vergl. Gberlaus. Nachlese 1771, S. 249.

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