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2 (1913)
Entstehung
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373
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v. Vberländer.

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mehr aufhörte eine Filiale von Eibau zu sein*). Johann Georg v. G.,alsHerr kittmeister Oberländer" bezeichnet, erschien am 16./26. Juli1657 in Bautzen mit zahlreichen anderen Dberlausitzischen Edelleutenzur Huldigung des Kurfürsten Johann Georgs II. von Sachsens.

vermählt hatte er sich: I. in Guben im Jahre 1637 mit RnnaMargarethe v. ponickau a. d. h. Neschwitz; II. in Zittau am 31. Juli1640 mit Helena Tatharina v. kyaw^), geboren am (21.) 26. Oktober1621, gestorben am (15.) 24. Rpril 1704, Tochter wilrichs II. v. k. undseiner zweiten Gattin Veronica geb. v. haberland. .Mit seiner zweiten Gattinwar es Johann Georg vergönnt die goldene Hochzeit zu feiern, zu derder Dber-Leutersdorfer Pfarrer Johann Christian Herrmann eine SchriftGottseelige Denck- und Danck-Lust" herausgab.

Johann Georg v. G. hinterließ drei Söhne:

I. Heinrich Gottlob. Siehe unten.

II. Heinrich' Ehrenfried. Siehe unten.

III. Heinrich Erhard. Siehe unten S. 374.

I. Heinrich Gottlob v. G., der älteste Sohn Johann Georgs,geboren am 3. Dezember 1646, gestorben zu Nieder - Reichenbach alsDomherr zu Merseburg am 30. Juni 1715 nachmittags drei Uhrh. Erbesuchte im Jahre 1662 das Gymnasium in Zittaus, kaufte im Jahre1676 von George Wilhelm v. kitscher das Gut körbigsdors bei Löbau,wurde am 26. November desselben Jahres belehnt, verkaufte es aberbereits im Jahre 1683 wieder an Frau Dorothea Sabina v. Gersdorff.Heinrich Gottlob hatte im Jahre 1681 von den Gebrüdern George Ernstund Johann Gottfried v. Tschirnhaus das Gut Nieder-Reichenbach(U von Görlitz) erworben und am 24. September desselben Jahres zuLehn verreicht erhalten °).

vermählt hatte er sich: I. am 9. Februar 1676 mit JohannaSusanna Reichwald v. Kämpfen a. d. h. Kemnitz; sie starb am18. Februar 1708; II. am 9. Juli 1709 mit Tatharina Sophiav. kyaw, geboren am 5. Mai 1658, gestorben am 27. Mai 1729,Tochter Heinrich Rdolphs I. v. kyaw auf Gber-Strahwaldeh. HeinrichGottlob hinterließ keine Erben.

II. Heinrich Ehrenfried v. G., der zweite Sohn Johann Georgs,

y Gberlaus. Nachlese 1766, 5. 39: Gühler, Geschichte der Kirche zu Vber-Leutersdorf, 1852, 5. 9ff.; Nlte Gberlaus. Kirchengalcrie, 5.326; Neue 5ächsischeKirchengalerie, viöcese Zittau, 5p. 269 ff.

2) Gberlaus. Nachlese l77l, 5.345-347.

h I.T.F s sei, Genealogie des Kyauschen 5tammhauses Gießmannsdorf, 1766,5.8:v. Kyaw, Familien - Lhronik des Geschlechts v. Kyaw, 1870, 5.116. Ihr in Gelgemaltes Bildnis aus dem Hahre 1696 befindet sich in der Kirche zu Leutersdorf.Gurlitt, Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs 5achsen, 29. Heft, Iittau-Land,5.106.

tz Epitaph in der Kirche zu Reichenbach.

h Gärtner, 5chüler des Zittauer Gymnasiums von 1586 1783, 5. 29.h Richter, Lhronik der 5tadt und parochie Reichenbach, 1867, 5. 33.h Epitaph Heinrich Ggjtlobs in der Kirche zu Reichenbach: v. Kyaw a. a. G.

5. 258.