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v. Meder.
curuin eroLki coloris, sparsis eapillis klavis, eapito eorona e spioisroclimito, cloxtra manu cornu oopiao, sinistra vero mampulumspicarum ten6N8, 8686 6ri§it".
v. Meder.
Adam Wilhelm v. Meder, ehemals Apothekenbesitzer in Lilen-burg, und seine Gattin Christiane Dorothea geb. Teubner Kausenam 24. September 18l2 von Larl Friedrich v. Ludewig das Lrb- undAllodialrittergut Skaska (IdlO von Kamenz) nebst pertinentien für24600 Mir. und erhalten am 23. Oktober desselben Jahres den Lrb-brief. Bereits am 3. Dezember l8l6 veräußerten sie das Gut wiederfür 25000 Tlr. und 100 TIr. Schlüsselgeld an Friedrich Wilhelm Seebe,Partikulier und Gekonom aus Leipzig.
Adam Wilhelm M. war, Pillnitz den 8. August 1812, von KönigFriedrich August I. von Sachsen in den Adelsstand erhoben worden. ImAdelsbrief h heißt es von dem Geadelten, . . . „daß schon sein Urgroß-vater in Frankreich den Adelsstand und nicht unbedeutende Lhargengeführt, bei den Ueligionsunruhen aber nicht nur Paris, sondern auchdas ganze damalige Königreich Frankreich verlassen müssen, darauf ersich denn in die Gegenden am Uhein und Main gewendet, wo dannzwar seine Söhne mit stillschweigender Verzichtleistung aus die ihnenangeborenen adelichen Vorrechte als evangelische Prediger zu Uffenheimim Fürstenthume Gnolzbach angestellt, gleichwohl aber von der Zeit andas Wappen der von Meder in den deutschen Wappenbüchern ausgenommenworden, von dieser predigersamilie zu Uffenheim stamme sein Groß-vater ab, welcher in dem zwischen dem ehemaligen Bisthum Bambergund dem Fürstenthume Lulmbach gelegnen, zum Uittercanton Gebirgin Franken gehörigen (Orte Grasengehaig evangelischer Pfarrer gewordensei; sein verstorbener Vater, Johann George Heinrich, sei ihm in diesemAmte unmittelbar nachgesolgt und mit einer Tochter des MarkgräslichBrandenburg - Bapreuthischen Forstmeisters zu Treussen Johann CasimirStreits, Barbaren Marien, verehelicht gewesen. Tr selbst habe in seinerJugend die Apothekerkunst zu Weißenburg in Franken erlernt, solcheauch nachher in mehreren ausländischen Gfficinen zu Hof, Augsburg,Lahr und Ingelfingen und zuletzt in einer eigenthümlichen (Osficin zuEilenburg exerciret, schon vor einigen Jahren die letztere wiederum ver-kauft, seitdem die pharmaceutik nicht mehr betrieben und sich nunmehroganz auf sein obengenanntes Rittergut Skaska gewendet".
Der König verleiht ihm folgendes Wappen . . . „einen silbernenSchild, darinnen ein auf grünem Erdreiche gerade vorwärts gekehrtstehender Mähder oder Schnitter mit einer blauen Weste mit silbernenKnöpfen, schwarzen Beinkleidern, weißen Strümpfen und schwarzenSchuhen bekleidet und mit einem schwarzen, runden Hute auf dem Kopfebedeckt, welcher Mähder oder Schnitter mit der rechten Hand eine über
tz Abschrift des Kdelsdiploms in den Lehnsakten Skaska.