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A ll s z ü g1819 — 1821.
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KappSdorf, den 8tcn September 181S.
Sehr übel steht es mit dem Fürsten Blücher. Ich habeihn den 5ten besucht und so verändert und schwach gefunden,daß ich gar keine Hoffnung habe. Der König ist den 6tenda gewesen und hat ihn noch übler gefunden und nach denletzten Nachrichten giebt man ihm höchstens noch 4 Tage.Es ist immer ein großer Verlust, denn wir haben keinen, derihn in Rücksicht auf das Vertrauen, welches die Armee inihm hatte, ersetzen kann. Mir hat er mit großer Resignationvon seinem Tode gesprochen und herzlich von mir Abschiedgenommen. Er hatte die Seelenruhe eines wahrhaft großenMannes. Ich bin sehr ergriffen gewesen.
k.
Dcu 18tcn October 1820.
Es war die Rede davon, ob ein Verbot gegen das An-machen von Feuer an diesem Tage eristire. Man möchte esdiesmal noch so lassen, meinte der König. Ich stimmte beiund fügte hinzu: daß man von Seiten der Regierung solcheRegungen nicht unterdrücken müsse, sich ihrer aber bemächtigenund sie leiten. Sophistereien, ob dieser oder jener Tag geradeder entscheidende gewesen, ob dieses oder jenes Volk am meistendazu beigetragen, führen zu nichts. Die Idee ist einmal zutief eingedrungen und was beherrscht die Welt, was halsteimmer beherrscht? — die Meinung.