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Job von Witzleben : Mitteilungen desselben und seiner Freunde zur Beurteilung preußischer Zustände und wichtiger Zeitfragen
Entstehung
Seite
153
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N» denselben.

lr.

Wclkcndorff bei Löwmberg, dcn 1830.

Die Nothwendigkeit noch ein Mal zur Armee zurückzu-kehren, um die völlige Räumung Bulgariens nach der nächstenTerminzahlung, und die Auflösung der Armee selbst gehörigzu arrangiren, haben mir nicht erlaubt, von Sr. Majestätdem Kaiser mehr als einige wenige Tage zum Wiedersehenmit meinen Schwestern in Schlesien zu erbitten, und hat michverhindert meinen innigsten Wunsch zu erfüllen, Sr. Majestätdem König gleich nach der Beendigung des Krieges persönlichmeinen tiefsten Dank für alle die Merkmale der Huld und derAllerhöchsten Theilnahme zu sagen, die Se. Majestät mir zubeweisen geruht.

Der beifolgende Brief an Se. Majestät den König enthältdaher solchen in wenigen Worten, und ich bitte Sie, verchrtesterGeneral, denselben gütigst übergeben zu wollen und dabei freund-schaftlichst mein Vertreter der Gesinnungen treuester Dankbar-keit und Anhänglichkeit seyn zu wollen; genehmigen Sie, besterGeneral, dabei die Versicherung der tiefen Hochachtung undtreuen Ergebenheit, mit denen ich die Ehre habe zu seyn

Ihr treu gehorsamster Freund und DienerDiebitsch Sabalkanski.