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Job von Witzleben : Mitteilungen desselben und seiner Freunde zur Beurteilung preußischer Zustände und wichtiger Zeitfragen
Entstehung
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schuldigte denglorreichen Feldherrn, der keinen Platz zu dieserVorstellung mehr habe bekommen können und dem daher dieGnade des Königs den Eintritt in die königliche Loge ge-stattet habe." Wellington hatte die Hinausweisung fort,und um so größer war der Blüme, da Jedermann ihm Un-recht gab.In seiner großen Marschallsunisorm hätte er er-scheinen müssen", war der Refrain Aller, die ich darübersprechen hörte.

Bis zum Jahr 1833 sahe ich den General v. Witz-leben zwar selten, doch blieb mir seine Zuneigung,sein Vertrauen. Ende desselben Jahres trat ich demselbenwieder nahe, herbeigeführt durch die in Paris neu erfundeneArt Sattel für die Kavallerie; man wollte nämlich fürPreußen ein Patent darauf haben. Dieser mir von Parisausgesprochene Wunsch führte mich fast täglich zu Witzlebcn,viel wurde darüber hin und her verhandelt, doch ich glaube ohne ein Resultat herbeizuziehen. Von dieser Epoche abblieb ich in fortwährender Verbindung mit diesem als Menschwie als Staatsmann so ausgezeichneten Manne und genoßbis zu seinem leider nur zu frühem Dahinscheiden sein vollesVertrauen, dem ich es auch verdanke, daß ich jetzt in denStand gesetzt bin durch Mittheilung interessanter Documente,wie es hier geschieht, sein Wirken, worin sich stets sein schönesGemüth, sein Heller, klarer Verstand und seine treue Liebe fürKönig und Vaterland aussprach, der Welt vorzulegen unddas Andenken an einen Mann zu erfrischen, welchem dasVaterland so viel verdankt. Wäre es vergönnt die vielfachenDenkschriften, welche Witzleben über alle Branchen der äußernPolitik und der innern Administration für seinen königlichenHerrn auszuarbeiten und Ihm vorzulegen, von Allerhöchst-