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oder des gelnclgiun» inovonz mehrere Ansichten zn-lassen. Es ist sehr leicht möglich, daß bei der Thal,eine ganz andere Absicht zum Grunde lag, als dieje-nige, welche ein Dritter als möglich , oder nicht un-wahrscheinlich unterstellt, es kann aber dieses, nimmer-mehr, für den der die That vollzog, die schmerzlichenFolgen nach sieh ziehen, wie die direkte Beschuldigungeiner graven That, weil bei solcher Gelegenheit vonSeiten dcS Beschuldigers, von vorne herein erkanntwerden muß, daß daS Publikum ganz ausser Standist, sich von der Wahrheit oder Unwahrheit derThat-sachc zu überzeugen, hier ist der Fall ganz andererNatur.
Die Gründe, welche der Verfasser für seine An-sicht aufstellt, unterwirft er der Prüfung und Würdi-gung des Publikums, keinem wird hier gleichsam et-was gewaltsam aufgcdrungcn,. einem Jeden bleibt csganz überlassen, je nach den ausgestellten, und vonvorne herein sichtbar gewesenen Folgen, auf die Ab-sicht der That zu schließen.
Durch solche Operationen, wird der Geist derMassen allmählig mehr und mehr aufgeklärt, und eserwächst dem Staate, in ihnen eine unüberwindlicheSchutzmauer, welcher Er ohne diese Aufklärung fürimmer entsagen muß.