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Kap. 10 (1840) Pressefrechheit, Pressefreiheit, Pressfolter
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hörung unbedeutender Dinge, und mit Prüfung vonGesctzesvorschlägen zu bestricken, die im eigentlichenWortvcrstande nur die Form des Pünktchens über demI betreffen.

Wer Augen hat zu sehen, der sehe, wer Ohrenhat zu hören, der höre, der Kern der Herzenslauter-keit und der geistigen Klarheit, ist nicht bei Denen zusuchen, von denen die gräßlichsten Bedrückungen aus-gehen, sondern bei Denjenigen, welche diesen Bedrückun-gen ganz rücksichtslos bloß gestellt sind, werden sie vonden Herrschern gehört und gewürdigt, so möchtemanchmal an einem einzigen Tage, durch wenige Fe-derstriche, mehr Heil zum Scegen der Krone und derVölker bewirkt werden, wie sonst in 10 Jahren.

Was wissen denn die Herren Minister, der Kai-ser, Könige und Fürsten, von den wahrhaftigen We-hen des Volkes und der Menschheit? Wer sagt esIhnen?

Wir lassen die Frage unter des lieben Gottesfreiem Himmel erschallen, eine Zahl unendlicher Echoswiederholt die Frage, aber aus den endlosen Räumenkömmt keine Antwort zurück.

Fragte mich aber mein edler menschenfreundlicherKönig, so würde ich dem gottcsfürchtigeu Vater des