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Kap. 5 (1837) Die Monarchie kommt von Gott wegen der Gerechtigkeit, auch ein Gegenstück zu des Abbé de Lamenais Worte eines Gläubigen
Entstehung
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deres Interesse hat, als im Namen Gottes das Ganzezu beglücken.

Blickt in diesem Augenblicke ans Spanien; sehet,welch unendlichen Jammer und Blutvergießen schon dieZweifelhaftigkeit des Thrones erzeugt.

Sehet Ihr nicht, daß es unter den Dienern der Kö-nigin wie des Prätendenten, viele heimlich darauf aus-gehen, dem Volke die monarchische Verfassung gänzlichzu verleiden.

Sollte aber, was Gott verhüten möge, ihr Höl-lcnplan zur Ausführung kommen, so werden die Gräuelsich bis in das Unendliche häufen.

Wäre diese Welt vollkommen, so wäre kein Jen-seits vonnöthen, aber grade die bestehenden Unvollkom-menheiten bieten jedem Einzelnen Gelegenheiten, imKampfe für daS Wohl seiner Brüder, seine Liebe zustärken, und sich selbst, für einen jenseits allgemeinseligen Zustand und seine Genüsse zu befähigen.

Der höchste Lohn liegt im Bcwnßtscin; oder, werkann von einer ewigen Glückseligkeit träumen, wo derGlückselige sich seiner Glückseligkeit nicht bewußt seinsollte.

Eben so unmöglich wie es ist, daß ein Gewächsaus dem heißen Süden sich im kalten Norden gedeih-lich und kräftig entfaltet, eben so unmöglich ist es,