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Kap. 5 (1837) Die Monarchie kommt von Gott wegen der Gerechtigkeit, auch ein Gegenstück zu des Abbé de Lamenais Worte eines Gläubigen
Entstehung
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narchischePrincip, sind die zwei göttlichen Anker, welchedas Gcsammtschiff der Menschheit im Sturme der Lei-denschaften, und des ungeschlachten Bcgehrungsvcrmö-gcns noch halten; sollte das Elftere sich unter denMenschen ferner in elende heidnische Formeln verlie-ren, und die Untergrabenen Throne Zusammenstürzen,so wird des Jammers und Elendes unter den Men;scheu kein Ende sein.

Wer spreche ich vielleicht eine allen meinen Mit-menschen unverständliche Sankritsprache?

Blicket rückwärts auf Frankreich, als der edleLudwig gefallen war.

DaS Größte, und wahrhaft Große, was Napo-leon gcthan, bestand darin, daß er die Revolutionhemmte, indem er sich zum Kaiser proklamirte.

Ihr sagt: grade durch diese That habe er dengrößten Dcrrath an der Menschheit begangen, er habedie Nepnblick und die Freiheit und Gleichheit gestürzt.

Ihr armen Schwindler, der Gottmcnsch begehrtkeine Gleichheit, als vor dem Gesetze, gleichen Schutzfür seine Person, für sein Eigenthnm und für seineGewerbfrcihcit, keine andere Freiheit, als Alles thunzu dürfen, was guten Menschen nicht schadet.

Diese Freiheit und diese Gleichheit gewährt nurallein der Höchststehcnde, Unabhängigste, der kein an-