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Kap. 5 (1837) Die Monarchie kommt von Gott wegen der Gerechtigkeit, auch ein Gegenstück zu des Abbé de Lamenais Worte eines Gläubigen
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daß das Geistgewachö Mensch, sich in der beschränktenSorge irdischen Erwerbes für sich und die Scinigen,wie im Sümengenuß unter dem materiellen und geisti-gen Jammer seiner Umgebungen glücklich zu fühlenvermöge; das Zufriedensein seiner Umgebunge mit ih-rem irdischen Zustande, der Einklang in Ansichten undGrundsätzen, sind Wesentlichkeiten, welche den inner«und aussern Frieden des Lebens und seine wahreGlückseligkeit bedingen.

Einzelne Staaten gleichen einer Bienencolonie,vermißt sie die Königin» oder den Weisel, der vonGott berufen ist sie zu führen, und die segenbrin-gende Einheit unter ihnen zu erhalten, so endet sie ineinem sieghaften Zustande.

Ganze Völker fühlen sich nur dann glücklich,wenn sie dem menschenfreundlichen und gottesfürchtigcnHerrscher, im Geiste und in der Wahrheit anhangen,wie die Biene» ihrer Königinn.