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Die Monarchie kommt von Gottwegen -er Gerechtigkeit.
er den letzten Ereignissen in den europäischen Staa«ten von Anfang der französischen Revolution bis aufdiese Stunde mit Aufmerksamkeit gefolgt ist, kann- in-sofern ihm nur die gewöhnliche Beobachtungsgabe nichtabgehet, (von Scharfsinn will ich gar nicht reden)Unmöglich verkennen, daß sich in der weitesten Aus-dehnung ein feindseliger Geist, gegen die monarchischeVerfassung bald unumwunden und offen, bald mehrdurch geheime Andeutungen kund gegeben hat.
Ans diesem Grunde halte ich es auch für gänzlichüberflüßig, eine rcihenfolge von Thatsachen hier auf-zustellen, welche diesen Geist über allen Zweifel be-weisen, denn sie liegen uns zu nahe, und sind zu spre-chend, als daß sie verkannt werden könnten, anderer
Seits würde ich dadurch ganz gegen meinen Willen,
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