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Kap. 5 (1837) Die Monarchie kommt von Gott wegen der Gerechtigkeit, auch ein Gegenstück zu des Abbé de Lamenais Worte eines Gläubigen
Entstehung
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losen MonchSformeln, sondern in liebreicher Hülfe,die sie ihren Nothleidenden und unterdrückten Mitgc-schöpfen bringen, erkennen, können sich niemals un-mittelbar oder matcriel an die Person des Monarchengekettet fühlen; zeigt aber der Monarch durch seinreges Wirken, daß sein Geist in dem umfassendenPrincip für die Gesammtheit lebt, so kann er mit un-trüglicher Zuversicht auf ihren ersten, wie auf ihrenletzten Blutstropfen im Leben und Sterben rechnen.

Dieser unsterbliche Geist war cs, der Friedrichden Großen in den Stand setzte, mit einer handvollMenschen, während sieben Jahre, den bemachst ver-einten Kräften von ganz Europa die Stirne zu bie-ten, und selbst mit augcworbencn fremden Söldlingen,Kriegsthatcn zu vollziehen, welche denen von Romund Sparta zur Seite gestellt zu werden verdienen.

Mir ist die niedrige Sprache gemeiner Schmei-chelei ferne; wer große Geister ehret, der ehret dieGottheit, der ehret sich selbst.

Jeder Mensch von lauterem Gefühl, der die hin«terlassenen Werke, des in das ewige Jenseits überge-gangenen Königlichen Helden liest, fühlt sich vonErstaunen, Bewunderung und Liebe fortgerissen.

In seinem Antimachiavcl sagt er wörtlich:

„Ein Fürst erfüllt seinen Beruf uur bald.