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Kap. 5 (1837) Die Monarchie kommt von Gott wegen der Gerechtigkeit, auch ein Gegenstück zu des Abbé de Lamenais Worte eines Gläubigen
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„wenn er sich blos auf den Krieg legt. ES ist„durchaus unrichtig, daß er nur Soldat sein„müsse; man erinnere sich nur dessen, was ich„im ersicnCapitel diesesWerkes gesagt habe.„Sie sind eigentlich Richter, und Generale„sind sie nebenher."

Welcher, nur halbwegbesonnene Mensch konnte dieWahrheit dieser Aufstellung bezweifeln? —

Schutz für Person, Eigenthum und Gewerbffeißbegründen die Seele des Staates; sucht der lautereMensch, der auf keine Bevorzugung Anspruch macht,den gesetzlichen Schutz innerhalb den Gränzen deSReiches überall vergebens, so müßte ihm ein, wieman zu sagen pflegt, unüberwindliches Heer, um sograusenhafter erscheinen, weil er in ihm die Bürg-schaft für die Dauer seines und seiner Mitmenschensklavischen ZustandcS erkennt.

Der Krieg darf nur ein Mittel, die Handhabungder Gerechtigkeit muß ewig derZweck sein, und auch nurso läßt sich ein günstiger Ausgang des Krieges erwarten.

Vergleichen wir anderer Seits die Wirkungendes Krieges gegen den heiligen Schutz der Jedem imFrieden im Namen Gottes zu Thcil wird, wie könn-ten wir dann noch einen Augenblick zweifeln auf wel-chen Wirkungskreis der von Gott berufene verwiesen sei?

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