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Kap. 5 (1837) Die Monarchie kommt von Gott wegen der Gerechtigkeit, auch ein Gegenstück zu des Abbé de Lamenais Worte eines Gläubigen
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fassen kann, und daS allergrößte Unglück was die Ge-sammtheit zu treffen vermöchte, würde darin bestehen,wenn er es nur versuchen wollte, denn da er nichtallen Angelegenheiten auf den Grund gehen könnte,so müßte er sich nothwcndig darauf beschranken, sichvon Andern ganz gedrungene Berichte über die bei ihmcingegangene Bittschriften machen zu lassen.

Schon in dem Augenblick, wo der Monarch indiesen Versuch cingchct, läuft die Krone Gefahr, einfrivoles Spielwerk in der Hand dritter Personen wer-den zu können, und die monarchische Würde, welchemit dem Segen von Millionen zu innig verwachsen ist,darf auch nicht für einen Augenblick, geschweige dannauf die Dauer, den Wechselfällen des Zufalles unter-worfen sein.

Angenommen aber auch, daß der Monarch wirk-lich von den edelsten und tugendhaftesten Großwnrdnernumgeben wäre, wovon er selbst, wie die Sachen jetztstehen, doch niemals überzeugt sein kann, wozu, möchteman fragen, sind dann die Berichte nöthig, die er sichvon ihnen? über einzelne Fälle machen läßt? Sinddiese Berichte denn wohl etwas mehr, wie eine todtezcitfressendc Form? Mehr, wie ein leeres Schcllengc-klimper? Wie widerlich muß cs einem geistreiche»und hcrzcnslantern Monarchen erscheinen, ganze <ita-